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Tages Anzeiger
6. September 2010
"Die Fledermaus macht Jagd auf Operettenfans"
"...Dazwischen funkt immer wieder das Stubenmädchen Adele (Sopranistin Katharina Jing An Gebauer), die mit Gesang und Tanz überzeugt. Und die, wenn es zum Ziel führt, mit ihren Reizen nicht geizt."
Der Opernfreund
4. September 2010
"Die Fledermaus - Ein echter Operettengenuss"
"Pars pro toto Katharina Jing An Gebauer , sie singt den oft unterschätzten Part des Stubenmädchens nicht nur sattelfest und notengetreu, sondern zieht das Publikum auch mit Witz und Charme in ihren Bann, eine junge ungemein charmante Nachwuchssängerin, die man im Blick behalten sollte."
Wiener Zeitung
29. Mai 2009
Eine kleine Opernsensation
Eine komponierende Sängerin sieht man nicht alle Tage in der Titelrolle einer Oper, die sie sich selbst auf den Leib geschrieben hat.
Auf der Studiobühne des Instituts für Gesang und Musiktheater der Uni Wien in der Nähe von Schönbrunn ist es zu erleben: Katharina Jing An Gebauer als Ilona in ihrem eigenen Opern-Einakter "Anatols Hochzeitsmorgen".
Die Studentin der Konservatorium Wien Privatuniversität zeigt als Sängerin und in der Musik einen gebrochenen Charakter. Der "Hochzeitsmorgen" ist an den feinnervigen Zeilen Arthur Schnitzlers entlang komponiert, kleinräumige Klanggesten dominieren. Die expressiven Vokallinien gelangen Gebauer deutlich überzeugender als ihren männlichen Kollegen ...
Die Presse
28. Mai 2009
Fernost Liebeszauber
Sopranistin Katharina Jing An Gebauer hat sich selbst eine kleine Oper auf den Leib geschneidert. Als Ilona steht und liegt sie selbst auf der Bühne des Reinhardt-Seminars, um die heiklen Koloraturen zur Darstellung der kapriziösen Hintergangenen in Schnitzlers "Anatols Hochzeitsmorgen" zu absolvieren. Dass eine Sängerin selbst zur Komponierfeder greift, hat Raritätscharakter. Die Techniken Schönberg'scher, aber auch Johann-Strauß'scher Provenienz beherrscht sie genügend, um eine Fin-de-Siècle-Melange aus Atonalität und Walzerseligkeit zu brauen.
Musikzeitschrift Wien
Nr. 1/2008
Musikverein - Carte blanche à Olga Neuwirth
… Von den vielen hervorragenden Leistungen sei hier stellvertretend die Interpretation von Kurtágs S.K. - Erinnerungsgeräusch Sieben Lieder auf Gedichte von Deszö Tandori op. 12 genannt. Es gelang der Sopranistin Katharina Jing An Gebauer, Unbewegtheit zu ihrem persönlichen Ausdruck werden zu lassen, kongenial begleitet von der Geigerin Alissa Margulis.

Zwei musikalische Delikatessen an der KSOe
Beim traditionellen Sommerkonzert zum Schuljahresabschluss wartete die KSOe dieses Mal mit zwei ganz besonderen musikalischen Delikatessen auf: Gespielt wurden Teile des Concertos für zwei Klarinetten und Orchester von Franz Krommer (Op. 35) und einige Highlights aus der Oper "Sir Lancelot vom See" der KSOe-Schülerin Katharina Gebauer (6a). Die Oper wurde, nach jahrelanger Arbeit, als Maturitätsarbeit vollendet und gewann einen Preis als eine der fünf herausragendsten Maturitätsarbeiten dieses Jahrs im Kanton Zürich.

Das Publikum in der gut gefüllten Aula der KSOe zeigte sich von den beiden Darbietungen begeistert und bedankte sich bei allen Beteiligten mit einem lang anhaltenden, frenetischen Applaus.

die vorstadt
9. Juli 2003
Sommerkonzert in der Kantonsschule
… Im Anschluss wurde eine Mozartarie, "Conservati fedele" gesungen, von einer glänzenden Sopranistin, Katharina Gebauer, die ebenfalls als Geigerin brillierte.
die vorstadt
27. Dezember 2002
Kommt, wir wollen singen
… Katharina Gebauer, welche sonst im Orchester Geige spielt, sang bei dieser Messe ein Solo mit einer Stimme, die im Publikum für Staunen sorgte.